Technologie im Laboralltag
Praxiserfahrungen von Nee Zahntechnik: kürzere Abläufe, einfache Bedienung und mehr Flexibilität.



Bildnachweise: MESTRA-Produktaufnahmen, illustrative Darstellungen sowie Praxisbilder aus ZWL 5/2025.
Bewährt im Alltag: Nee Zahntechnik berichtet aus der Praxis.
Wie die ZWL berichtet, begann der Austausch des Labors mit MESTRA Ende 2024. Anfang 2025 führte das rund 30-köpfige Team einen Mikrowellen-Sinterofen ein. Im Fachbeitrag schildert Geschäftsführer Karl-Heinz Nee die einfache Bedienung und die erreichte Flexibilität bei kurzfristigen Aufträgen.
„Der Output überzeugte vom ersten Tag an.“Zitat Karl-Heinz Nee, ZWL 5/2025 · Anbieterinformation
Nee Zahntechnik berichtet im veröffentlichten Praxisporträt über überzeugende Passung, ansprechende Oberflächen und Zeitgewinn bei dringenden Aufträgen. Es handelt sich um dokumentierte Anwendererfahrungen aus einem konkreten Labor.

Von der Fräsmaschine schneller zum fertigen Zahnersatz.
Zeitkritische Aufträge integrieren
Kürzere, geeignete Sinterprogramme ermöglichen laut MESTRA eine flexiblere Einplanung dringender Restaurationen – ein Vorteil gerade bei eng getakteter CAD/CAM-Produktion.
Werkstoffvielfalt nutzen
Das vom Hersteller als offen beschriebene System bietet Programme für zahlreiche handelsübliche Zirkonoxide. Die spezifischen Materialvorgaben bleiben entscheidend.
Erfolge sichtbar machen
Passung, Oberflächenqualität, Sinterdauer und Produktionsdurchsatz lassen sich bei der Einführung strukturiert dokumentieren und mit dem bisherigen Prozess vergleichen.
